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Zitate zu Spiel, spielen + lernen

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Die Zitate sind aus dem Web zusammengeklau(b)t - ob sie wirklich in dieser Form vom genannten Urheber stammen, ist nicht geprüft und verbürgt. Solltet ihr ein Zitat mit falscher Quelle oder Zuschreibung entdecken, freue ich mich über einen Hinweis (mailing @ autenrieths.de) Zu Fake-Zitaten und falschen Zuschreibungen findet ihr einen guten Artikel auf mimikama.at

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Zitate: "Spielen"

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  • Atome spalten ist ein Kinderspiel, verglichen mit einem Kinderspiel
    Albert Einstein
  • Aus der Art, wie das Kind spielt, kann man erahnen, wie er als Erwachsener seine Lebensaufgabe ergreifen wird
    Rudolf Steiner
  • Beim Spiel kann man einen Menschen in einer Stunde besser kennenlernen als im Gespräch in einem Jahr
    Plato
  • Brot und Spiel braucht der Mensch. Brot, um zu wachsen und zu existieren, Spiel, um diese Existenz zu erleben
    F.J.J. Buytendijk
  • Das Spiel ist das einzige, was Männer wirklich ernst nehmen. Deshalb sind Spielregeln älter als alle Gesetze der Welt
    Peter Bamm
  • Das Spiel ist der Weg der Kinder zur Erkenntnis der Welt, in der sie leben!
    Maxim Gorki
  • Das Spiel ist die höchste Form der Forschung
    Albert Einstein
  • Das Spiel sieht für jedes Alter anders aus. Für das Kind besteht es in der Darstellung des Lebens; für den Heranwachsenden im Erträumen des Lebens; für den jungen Mann in der Aktivierung des Lebens; für den Reifen im Sichablenken vom Leben
    Sully de Prudhomme
  • Der Gegensatz des Spiels zum Ernst des Lebens kann nur Erwachsenen zum Bewusstsein kommen, denn Kinder spielen eigentlich immer; bei ihnen ist Spiel und Leben eins
    Ricarda Huch
  • Der Mensch spielt nur, wo er in voller Bedeutung des Wortes Mensch ist, und er ist nur da ganz Mensch, wo er spielt
    Friedrich Schiller
  • Die Entwicklung der Intelligenz braucht das Spiel wegen der unendlichen Vielfalt der Optionen
    Max Kobbert
  • Die größte Kunst ist, den Kleinen alles, was sie tun oder lernen sollen, zum Spiel und Zeitvertreib zu machen
    John Locke
  • Die hintergründige Dialektik des Spiels zeigt sich darin, daß es trotz seines scheinbar zweckfreien Charakters der Entwicklung der Lebensfunktionen dient und zwar umso nachhaltiger, je weniger es zielgebunden oder entwicklungsorientiert abläuft
    Hermann Röhrs
  • Durch spielerisches Experimentieren kamen vermutlich ebenso viele Durchblicke zustande wie durch planmäßiges Abarbeiten vorgegebener Programme
    Werner Winkler
  • Gerade um wertvolle Arbeit zu tun, muß man spielen, daß heißt basteln, versuchen, experimentieren
    Emanuel Lasker
  • Im Schachspiel offenbart sich durchaus, ob jemand Phantasie und Initiative hat oder nicht
    Christian Morgenstern
  • Je besser man die Spielregeln kennt, umso mehr Spaß macht es, sie zu umgehen
    Werner Mitsch
  • Leute hören nicht auf zu spielen, weil sie alt werden, sie werden alt, weil sie aufhören zu spielen!
    Oliver Wendell Holmes
  • Menschen spielen mit allem, das sie umgibt, mit Worten, mit der Macht, mit der Liebe, der Musik
    Bernward Thole
  • Mit einem Menschen, der nur Trümpfe hat, kann man nicht Karten spielen
    Christian Friedrich Hebbel
  • Nirgends hat der Mensch mehr Scharfsinn an den Tag gelegt als in seinen Spielen
    Leibnitz
  • Nur noch mal für mich zur Vergewisserung: Ich dürfte also mit 14 Jahren anfangen, großkalibrige Waffen zu benutzen und dann als 21jähriger Sportschütze mit einem Kofferraum voller halbautomatischer Waffen und 0,4 Promille auf der Autobahn mit 320 km/h vom Schützenfest zum CSU-Parteitag fahren - aber Computerspiele sollen verboten werden?
    Sascha Lobo
  • Reife des Mannes: das heißt den Ernst wiedergefunden haben, den man als Kind hatte, beim Spiel
    Friedrich Nietzsche
  • Seit langer Zeit hat sich bei mir die Überzeugung in wachsendem Masse befestigt, dass menschliche Kultur im Spiel - als Spiel - aufkommt und sich entfaltet. Es handelt sich für mich nicht darum, welchen Platz das Spielen mitten unter den übrigen Kulturerscheinungen einnimmt, sondern inwieweit die Kultur selbst Spielcharakter hat
    Johan Huizinga
  • Sie wollen kreative Mitarbeiter? Geben Sie Ihnen genug Zeit zum Spielen
    John Cleese, Monthy Python
  • Spiel ist eine freiwillige Handlung oder Beschäftigung, die innerhalb gewisser festgesetzter Grenzen von Zeit und Raum nach freiwillig angenommenen, aber unbedingt bindenden Regeln verrichtet wird, ihr Ziel in sich selber hat und begleitet wird von dem Gefühl der Spannung und Freude und einem Bewusstsein des Andersseins als das gewöhnliche Leben
    Johan Huizinga
  • Spiel ist nicht Spielerei, es hat hohen Ernst und tiefe Bedeutung
    Friedrich Fröbel
  • Spiele entwickeln ist das schönste Spiel
    Reinhold Wittig
  • Spielen ist eine Tätigkeit, die man gar nicht ernst genug nehmen kann
    Jacques-Yves Cousteau
  • Spielen ist Experimentieren mit dem Zufall
    Novalis
  • Um wirklich zu spielen, muß der Mensch, solange er spielt, wieder Kind sein
    Johan Huizinga
  • Und ich habe viel über die Kinder nachgedacht, die mit ihren weißen Kieseln spielen und sie verwandeln: Sieh doch, sagen sie, dort marschiert ein Heer und dort sind die Herden: Der Vorübergehende aber, der nur Steine sieht, weiß nichts vom Reichtum ihrer Herzen
    Antoine de Saint-Exupéry
  • Wenn du verlierst, verlier nicht, was du daraus lernst. Lerne die Regeln, dann weißt du wie man sie bricht
    Gebot 2 und 5 der 19 Gebote des Dalai Lama
  • Wer das Spiel nicht durchschaut, steckt vielleicht zu tief drin
    Manfred Hinrich
  • Wer in der Schule nicht spielen lernt, lernt nicht lernen
    W. Menzel
  • Wer spielt, der lernt! Wer lernt, der lebt! Wer lebt, der spielt!
    Jörg Roggensack
  • Wir spielen alle, wer es weiß, ist klug
    Arthur Schnitzler
  • Das Herz des Narren blutet im Spiel.
    Benito Wogatzki in: Fleur, Roman. Shaker-Media, Aachen 2014, ISBN 978-3-95631-139-0
  • Der ernsteste Stoff muss so behandelt werden, dass wir die Fähigkeit behalten, ihn unmittelbar mit dem leichtesten Spiel zu vertauschen.
    Friedrich Schiller, Briefe über die ästhetische Erziehung des Menschen (1795), 22. Brief
  • Der Mensch spielt nur, wo er in voller Bedeutung des Wortes Mensch ist, und er ist nur da ganz Mensch, wo er spielt.
    Friedrich Schiller, Briefe über die ästhetische Erziehung des Menschen (1795), 15. Brief
  • Der Winter hat das Spiel verloren, // Wir treiben ihn aus zu Türen und Toren.
    Anastasius Grün, Eine Gebirgsreise: Ein Festspiel
  • Ein Spiel ist eine Reihe von interessanten Entscheidungen.
    Sid Meier, zitiert in: Andrew Rollings u. Dave Morris, Game Architecture and Design. New Edition, New Riders, Berkeley CA 2004. S. 61 books.google
  • Je länger das Spiel dauert, desto weniger Zeit bleibt.
    Marcel Reif, Der Spiegel, 31. Dezember 2005, spiegel.de
  • Kinder sollten mehr spielen, als viele Kinder es heutzutage tun. Denn wenn man genügend spielt, solange man klein ist, dann trägt man Schätze mit sich herum, aus denen man später sein ganzes Leben lang schöpfen kann. Dann weiß man, was es heißt, in sich eine warme, geheime Welt zu haben, die einem Kraft gibt, wenn das Leben schwer wird. Was auch geschieht, was man auch erlebt, man hat diese Welt in seinem Innern, an die man sich halten kann.
    Astrid Lindgren
  • Mich kümmert nicht, was ich spiele, ich spiele aufgemotzte Schwule, Frauen, Zwerge, alles.
    Robert Mitchum, "Obituaries for Robert Mitchum.", hometown.aol.com
  • Nur wer erwachsen wird und ein Kind bleibt ist ein Mensch.
    Erich Kästner
  • Und stündlich mit den schnellen Schwingen // Berühr' im Fluge sie (die Glocke) die Zeit, // Dem Schicksal leihe sie die Zunge, // Selbst herzlos, ohne Mitgefühl, // Begleite sie mit ihrem Schwunge // Des Lebens wechselvolles Spiel. // Und wie der Klang im Ohr vergehet, // Der mächtig tönend ihr entschallt, // So lehre sie, dass nichts bestehet // Dass alles Irdische verhallt.
    Friedrich Schiller, Das Lied von der Glocke
 

Zitate: "Spiel und Spaß"

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  • Blödem Volke unverständlich // treiben wir des Lebens Spiel.
    Christian Morgenstern, aus Galgenliedern
  • Brot und Spiele.
    Juvenal, Satiren, X, 81
  • Das Kind soll spielen, es soll Erholungsstunden haben, aber es muss auch arbeiten lernen.
    Immanuel Kant, Über Pädagogik
  • Das Spiel gleicht einer Erholung, und da man nicht ununterbrochen arbeiten kann, bedarf man der Erholung.
    Aristoteles, Nikomachische Ethik
  • Der Mensch spielt nur, wo er in voller Bedeutung des Wortes Mensch ist, und er ist nur da ganz Mensch, wo er spielt.
    Briefe über die ästhetische Erziehung des Menschen (1795), 15. Brief Friedrich Schiller
  • Der Unterricht bedarf der Strenge, er darf nicht zum Spiel ausarten.
    Lü Bu We, Frühling und Herbst des Lü Bu We, S. 44
  • Die größte Kunst ist, den Kleinen alles, was sie tun oder lernen sollen, zum Spiel und Zeitvertreib zu machen.
    John Locke, Gedanken über Erziehung IV,63
  • Die mag man wohl albern nennen, die gleich denken, Liebe sei im Spiel, nur weil eine Dame höfisch genug ist, sich einem Unglücklichen zu nähern, ihm freundlich zu begegnen und ihn zu umarmen.
    Chrétien de Troyes, Yvain
  • Ein ehrliches Spiel unter guten Freunden ist ein redlicher Zeitvertreib.
    Voltaire, Memmon oder Die menschliche Weisheit
  • Spielen erzeugt eine eigene Wirklichkeit: die der Möglichkeiten.“
    Natias Neutert, Spielen ist ein ernster Fall. In: Hamburger Morgenpost Nr. 77, 1. April 1971, Magazin, S. 4"
  • Ernst ist Nichtspiel und nichts anderes. Der Bedeutungsinhalt von Spiel dagegen ist mit Nichternst keineswegs definiert oder erschöpft: Spiel ist etwas Eigenes
    Johan Huizinga, Homo Ludens, Amsterdam 1939, S. 73, zitiert nach: Sandra Siebenhüter, Privatleben nicht vorgesehen [...], Wiesbaden 2005, ISBN 3835060104, S. 222
  • Genießt das Spiel, schämt euch nicht zu spielen, egal, was eure Eltern oder Freunde oder Verwandte oder sonstwer sagt: Genießt jede Minute, die ihr spielend verbringt!
    Alexei Leonidowitsch Paschitnow; www.golem.de/, Seite 6.
  • Ich halte Kunst nicht für ein Spielwerk, sondern für das ernste priesterliche Geschäft, zugleich aber auch für die lebenslängliche holde Gefährtin des Glücklichen, dem sie sich offenbarte.
    Zacharias Werner, an K. F. Fenkohl, 30. März 1804
  • Lest, bildet euch! Allein die Lektüre entwickelt unseren Geist, das Gespräch verwirrt und das Spiel verengt ihn.
    Voltaire, Der Mann mit den vierzig Talern, in: Sämtliche Romane und Erzählungen, Frankfurt am Main 10. Auflage, 2007, ISBN 3458319093
  • Leute, die sich die Finger verbrennen, verstehen nichts vom Spiel mit dem Feuer.
    Oscar Wilde, Eine Frau ohne Bedeutung
  • Reife des Mannes: das heißt den Ernst wiedergefunden haben, den man als Kind hatte, beim Spiel.
    Friedrich Nietzsche, Jenseits von Gut und Böse
  • Spiel und Scherz darf man üben, wie man dem Schlaf und anderen Erholungen sich hingibt: Wenn man den schweren und ernsten Pflichten Genüge getan hat.
    Cicero, Von den Pflichten I, 29
  • Spielen ist Experimentieren mit dem Zufall.
    Novalis, Fragmente
  • Spielende Kinder sind lebendig gewordene Freuden.
    Friedrich Hebbel, Sämtliche Werke: Tagebücher, 3. Band. 4901 (1851). Hist.-krit. Ausgabe besorgt von Richard Maria Werner. Zweite Abteilung. Neue Subskriptions-Ausgabe, 3. unv. Auflage. Berlin: Behr, 1905. S. 394. Google Books-USA*
  • Wenn dem Deutschen so recht wohl ums Herz ist, dann singt er nicht. Dann spielt er Skat.
    Kurt Tucholsky, Das neue Lied
  • Wer die Fähigkeit, zu spielen, verliert, verliert auch das Gefühl dafür, dass die Welt plastisch ist.
    Richard Sennett, Verfall und Ende des öffentlichen Lebens. Die Tyrannei der Intimität, Frankfurt am Main 1986, S. 339
  • Wer Träume nicht ernst nimmt, spielt nur mit dem Traum. Wir leben von Möglichkeiten und sterben an Wirklichkeiten.
    Hans Kudszus, Jaworte, Neinworte
 

Zitate: "Sport Spiel Wettkampf"

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  • Sie haben meine Vorstellungen vom guten Spiel personifiziert, ob es nun ganz am Anfang war, als noch das Trio Hahnemann-Walter-Conen stürmte, oder viele Jahre später in Bern.
    Sepp Herberger 1962 über Fritz Walter im Vorwort zu dessen Buch "So habe ich's gemacht... Meine Fußballschule.", München, Copress, 1962
  • Wenn Sie dieses Spiel atemberaubend finden, haben Sie es an den Bronchien.
    Marcel Reif, Der Spiegel, 31. Dezember 2005, spiegel.de
  • Wenn ich ein paar Spiele verliere, lassen die Leute an den Blumen, die sie mir zuwerfen, plötzlich die Töpfe dran.
    Otto Rehhagel, über das Leben als Fußballtrainer, Stuttgarter Zeitung Nr. 184/2008 vom 8. August 2008, S. 34
  
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Redensarten, Lebensweisheiten und Sprichwörter

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  • Das Spiel zeigt den Charakter.
  • Das spielt doch keine Rolle!
  • Das war ein abgekartetes Spiel!
  • Das wird ein Nachspiel haben!
  • Glück im Spiel, Unglück in der Liebe.
  • Im Spiel zeigen sich unsere Seelen unverhüllt.
  • In Spott und Spiel sagt man oft die Wahrheit.
  • Lass mich bitte aus dem Spiel!
  • Ludo ergo sum. (Ich spiele, also bin ich!)
  • Spielen ist keine Kunst, aber aufhören.
  • Wenn das Spiel aus ist, sieht man, wer gewonnen hat.
  • Wenn das Spiel zu Ende ist, kommen König und Bauer wieder zurück in den gleichen Kasten.
  • Wenn du spielen willst, such dir gleichwertige Partner!
  • Wer das Spiel aufgibt, hat es verloren.
  • Wer dem Spiele zusieht, kann's am besten.
  • Wo gespielt wird, da sind Kinder.
 

Zitate: "Musik spielen"

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Was ich zu Bachs Lebenswerk zu sagen habe: Hören, spielen, lieben, verehren und - das Maul halten!
Albert Einstein über Johann Sebastian Bach, in einer Umfrage der "Illustrierten Wochenschrift", 1928
 

Zitate: "Theater spielen"

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  • Ich spiele, weil der Spaß am Spiel, der Spaß ist dieses Lebens. Ein Lächeln wächst aus dem Gefühl, dies alles hier sei nur ein Spiel. Und wenn ihr‘s mir verbieten wollt, versucht ihr es vergebens!
    aus: „Katja - Ein Musical“
  • Und wenn die Muse heut, // Des Tanzes freie Göttin und Gesangs, // Ihr altes deutsches Recht, des Reimes Spiel, // Bescheiden wieder fordert - tadelt`s nicht!
    Friedrich Schiller, Wallensteins Lager, Vers 129-132 - Prolog
 

Zitate aus Wikiquote

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