Linux in der Schule

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'Wissen – das einzige Gut, das sich vermehrt, wenn man es teilt.'
Linux - Was is'n das? Wo kommt das her?
Linux hat eine laaaange Vorgeschichte.

Die Entwicklung begann vor mehr als 50 Jahren. Lange bevor ein gewisser Bill Gates das Angebot von IBM erhielt, ein Betriebssystem für den neu entwickelten PersonalComputer zu entwickeln und dieses dann nicht selbst entwickelte, sondern es einem Programmierer abkaufte.

Die Geschichte von Unix nahm ihren Anfang im Jahr 1965, als im Rahmen der „Fall Joint Computer Conference“ einige Aufsätze über ein neu zu erstellendes Betriebssystem namens „Multics“ veröffentlicht wurden aus dem sich das Betriebssystem Unix entwickeln sollte. Beteiligt waren das MIT, sowie die Firmen General Electric, Bell Labs, Honeywell und IBM. Zu dieser Zeit gab es jedoch noch keine Rechner, die ein derartig komplexes System ausführen konnten. Im Jahr 1969 schrieb der Informatiker Ken Thompson ein Betriebssystem in Assemblersprache für einen PDP-7-Computer, das damals in Anspielung auf das Betriebssystem Multics zum Scherz Unics genannt wurde. Es sollte das Betriebssystem für das Weltraum-Computerspiel Space Travel werden, welches eine Grafikausgabe benötigte, um die Bewegung der Planeten darzustellen.

Ab 1971 wurde Unix erfolgreich im Patentbüro der Bell Labs als Textverarbeitungssystem eingesetzt. Das System war, durch die Umstände bedingt, erstaunlich klein, verglichen mit heutigen Betriebssystemen: Es bestand aus 16 kB Speicher für das System, 8 kB für die Benutzerprogramme, einer 512-kB-Festplatte, und Dateien konnten maximal 64 kB groß werden.

Die Schreibweise UNIX entstand 1974, laut Ritchie aus purer Begeisterung für Kapitälchen: „…we had a new typesetter and troff had just been invented and we were intoxicated by being able to produce small caps.“

Der Einsatz im Patentbüro gab der Gruppe genug Glaubwürdigkeit, damit Unix als Projekt für die Bell Labs interessant wurde und um die Anschaffung einer PDP 11/74 zu rechtfertigen, und die AT&T Unix Systems Group (später: Unix Systems Group) wurde als offizielles Projekt der Bell Labs gegründet.

Der 1956 abgeschlossene Consent Decree verbot AT&T, Muttergesellschaft der Bell Labs, das Betreten neuer Märkte wie des Computermarktes. Aus diesem Grund wurde Unix (in der 1975 aktuellen Version 6) für lediglich den Preis der Datenträger verschiedenen Universitäten zur Verfügung gestellt, mitsamt dem vollständigen Quellcode. 1976 schrieb der australische Professor John Lions ausführliche Kommentare zum Quellcode von Unix-V6, die als Lions Book berühmt wurden.

Besonders beliebt war Unix an der Universität von Kalifornien in Berkeley, wo sofort eine Reihe von Verbesserungen an Unix entwickelt wurden. Als Ken Thompson ab 1976 eine Gastprofessur in der neu gegründeten Informatikabteilung von Berkeley antrat, wurde die Universität endgültig zu einem der wichtigen Zentren der Unix-Entwicklung. Die Universität leistete später wichtige Beiträge zu Unix, wie die Unterstützung von TCP/IP, die später auch in die offizielle Unixversion von AT&T übernommen wurden.

Ab 1977 veröffentlicht die Universität unter Leitung von Bill Joy eine eigene Unixdistribution: Berkeley Software Distribution (BSD).

Im Jahr 1978 wurden bereits über 600 Computer mit UNIX-Betriebssystemen betrieben.
Zwischenbemerkung zu Microsoft & Windows "....IBM benötigte 1980 aufgrund ihres verspäteten Einstiegs in das Homecomputer-Geschäft mit ihrem IBM-PC möglichst rasch ein Betriebssystem und wandte sich an Bill Gates’ Unternehmen. Zunächst wollte Bill Gates von einem Geschäft mit IBM absehen, doch nach einer Besprechung mit Allen wandte Microsoft sich schließlich an IBM und schloss einen Vertrag über 186.000 Dollar für ein Betriebssystem ab, das den Grundstein des Erfolges von Microsoft legte und dessen historische Bedeutung wohl keiner der damals Beteiligten ahnte. Microsoft kaufte zwei Tage später für 50.000 Dollar von dem Unternehmen Seattle Computer Products das Betriebssystem 86-DOS, eine CP/M-Variante, die während der Entwicklung zunächst noch als QDOS („quick and dirty operating system“) bezeichnet wurde. Den Programmierer Tim Paterson kaufte man gleich mit ein und verpflichtete ihn für Microsoft. QDOS war im Grunde eine Imitation von CP/M und hatte einige Funktionen direkt daraus entnommen. Paterson, Gates und Allen führten unter dem Codename „Project Chess“ allerhand Modifikationen an der Software durch, die dann unter der Bezeichnung MS-DOS an IBM ausgeliefert wurde. Die Änderungen im Betriebssystem sahen vor, dass CP/M Programme unter MS-DOS ausführbar waren, MS-DOS Programme allerdings nicht unter CP/M liefen. Erst nach der Markteinführung entdeckte man bei IBM, dass man eine CP/M-Variante erworben hatte, und zahlte 800.000 Dollar an Digital Research für einen Verzicht auf rechtliche Schritte gegen IBM.

Obwohl die Qualität von MS-DOS deutlich hinter dem Stand der Technik zurückblieb – selbst in Intel-internen Dossiers erntete es nur ein vernichtendes Urteil – wurde der PC, der im Herbst 1981 für knapp 3000 Dollar auf den Markt kam, ein großer Erfolg. Ursache war eine offene Lizenzpolitik von IBM, die auch Fremdherstellern die Produktion des PC gestattete, so dass durch Konkurrenz die Preise fielen, sowie das Bedürfnis der Kunden nach der Etablierung eines Standards, den man am ehesten bei IBM, dem damaligen Marktführer bei Großrechnern, erwartete. Zum Erfolg vom MS-DOS trug auch eine partielle Quellcode-Abwärtskompatibilität zu CP/M bei, die es ermöglichte, gängige Software wie WordStar, dBase II oder auch das BASIC von Microsoft nach wenigen Modifikationen und einer Neuassemblierung auch unter MS-DOS zur Verfügung zu stellen. Dieses Prinzip der kleinen Schritte unter Wahrung der Abwärtskompatibilität wurde aber auch oft kritisiert, weil die technischen Möglichkeiten der Hardware nicht voll genutzt wurden und damit der Fortschritt verzögert wurde...." (zit. nach Wikipedia)

Als Apple und Amiga bereits grafische Oberflächen entwickelt hatten, hinkte Microsoft noch hinterher - und kupferte dann fleißig ab.




1979 wurde schließlich durch AT&T die letzte UNIX-Version mit freiem Quellcode, nämlich UNIX V7, veröffentlicht. UNIX V7 stellt einen Wendepunkt in der Geschichte von UNIX dar, da sich AT&T erstmals in größerem Umfang an einer kommerziellen Vermarktung versuchte.

Microsoft erwarb 1979 eine Unixlizenz und begann unter dem Namen Xenix die Arbeiten an Portierungen unter anderem auf Intel-8086-, Motorola-68000- und Zilog-Z8000-Prozessoren. Auf der Basis von Xenix erstellte Siemens im Jahr 1984 die erste deutsche Unix-Version für Intel-80186-CPUs unter dem Namen Sinix.

Die Universität von Berkeley veröffentlichte 1983 das Betriebssystem 4.2BSD, das Neuerungen wie TCP/IP mit sich brachte.

Mittlerweile zeigte auch die DARPA (das amerikanische Verteidigungsministerium) Interesse an Unix und unterstützte fortan die Entwicklungen in Berkeley finanziell.

Um eine weitere Aufspaltung zu verhindern, wurde das POSIX-Standardisierungsprojekt ins Leben gerufen, das eine einheitliche Schnittstelle für Unix definieren sollte. 1988 wurde schließlich POSIX.1 veröffentlicht (heute auch ein IEEE-Standard unter der Nummer 1003.1).

Die Open Software Foundation wurde 1985 gegründet, teilweise aufgrund der Meinung der Beteiligten, dass der POSIX-Standard AT&T zu stark bevorzugen würde, teilweise auch aufgrund von Befürchtungen, dass AT&T und Sun Microsystems, die ab 1987 kooperieren, den Markt unter sich aufteilen könnten. Gründungsmitglieder der OSF waren unter anderem DEC, Siemens, HP und IBM. Das Konsortium hatte sich zum Ziel gesetzt, ein gemeinsames Unix unter dem Namen OSF/1 zu veröffentlichen. Die Software wurde jedoch bis in die 90er Jahre nicht fertig gestellt.

Gleichzeitig gründete sich Unix International als unmittelbare Reaktion auf die OSF durch Anhänger der AT&T-Linie, wie etwa Olivetti, Unisys und eben AT&T und Sun Microsystems.

Ursprünglich 1983 unter dem Namen Bison (dann X/Open) von einer Reihe europäischer Unternehmen wie Bull, Siemens, Olivetti gegründet, um gemeinsame europäische Interessen besser gegen die US-amerikanischen Firmen vertreten zu können

AT&T und UI verbesserten den Programmcode von System V und übernahmen praktisch alle wichtigen Neuerungen aus BSD und Xenix ins System V.

In den späten 1980er entwickelte Microsoft zusammen mit IBM OS/2 (später aufgespalten in IBMs OS/2 und Microsoft Windows NT). Da man mit OS/2 (bzw. Windows NT) und Xenix zwei Serverbetriebssysteme im Angebot gehabt hätte, die sich gegenseitig Konkurrenz gemacht hätten, entschied Microsoft 1987, die Rechte an Xenix an die Firma Santa Cruz Operations (kurz SCO, später Tarantella genannt) zu verkaufen, die schon seit 1983 Lizenznehmer von Xenix war.

Die Nichtverfügbarkeit des Quellcodes veranlasste Richard Stallman, 1983 das GNU-Projekt („GNU’s Not Unix“) ins Leben zu rufen. Ziel des Projekts war die Schaffung eines freien Unix-kompatiblen Betriebssystems. Bis 1990 hatte das Projekt alle wesentlichen Teile – inklusive des GNU-C-Compilers (gcc) – entwickelt, jedoch mit Ausnahme des Kernels.

1987 erschien das Lehrsystem Minix, entwickelt von Andrew S. Tanenbaum an der Freien Universität Amsterdam. Minix war ein Unix-Klon mit Mikrokernel, C-Compiler, Texteditor und vielen Kommandos, das als relativ anspruchsloses System auch auf schwacher PC-Hardware lief. Der Quellcode war Teil des Lieferumfangs. Es war zwar kommerziell und proprietär, hatte aber einen sehr niedrigen Preis. Wie vormals Unix diente dieses System vielen als Ausgangspunkt für eigene Experimente.

1991 arbeitete der Student Linus Torvalds an einem Terminalemulator, mit dem er auf einen Uni-Computer zugreifen wollte. Mit der Zeit baute er einen Dateisystem-Zugriff und viele andere nützliche Features ein. Bald bemerkte er, dass er mehr als einen Terminalemulator programmierte. Den Quelltext veröffentlichte er in der Newsgroup comp.os.minix als von Minix inspirierter Kernel, das auf einem Intel-386er-PC lauffähig sein sollte. Zuerst sollte sein Projekt Freax heißen. Da der Administrator der Universität ihm als Login für sein FTP-Repository „Linux“ vergab, benannte er das Projekt nach diesem. Im Quelltext der Version 0.01 von Linux kommt noch der Name Freax vor („Makefile for the FREAX kernel“).

Im Januar 1992 stellte Thorwalds seine Software unter GNU GPL. Es war nun möglich, Linux in GNU zu integrieren und dies als das erste freie Betriebssystem zu vertreiben. Dieser Schritt machte das System für eine noch größere Zahl von Entwicklern interessanter, da er die Modifizierung und Verbreitung vereinfachte.

Eine weltweite Entwickler- und Nutzergemeinde erstellt eine Vielzahl an weiterer Software und Dokumentation rund um Linux, die die Einsatzmöglichkeiten enorm ausgedehnt haben. Hinzu kommt, dass Hersteller proprietärer Software zunehmend einen Markt bei Linux-Anwendern erkennen und mit der Zeit vermehrt Programme für Linux anbieten. Dabei läuft die Entwicklung schwerpunktmäßig freier Software sowohl in selbstorganisierten Projekten, bestehend aus ehrenamtlichen und bezahlten Entwicklern, als auch in teilweise von Unternehmen unterstützten Stiftungen. Gemein ist allen Modellen, dass sie sich stark über das Internet vernetzt haben und dort ein Großteil der Organisation und Absprache stattfindet.

(zusammengeschnipselt aus verschuiedenen Wikipedia-Artikeln zu Unix, DOS, Linux usw.)
Linux installieren
Am besten im Zeitungsstand/Kaufhaus die Zeitschrift "LinuxWelt" kaufen. Jeder Ausgabe dieser Zeitschrift liegt eine DVD bei, auf der verschiedene Linux-Distributionen enthalten sind.
Linux läuft dann komplett von DVD - ohne Installation auf der Festplatte. Anschaun. Wenn's gefällt, auf "Installation" klicken und das Ganze landet auf der Festplatte - parallel zur Windows-Installation. Beim Rechnerstart kann man dann jeweils auswählen, mit welchem Betriebssystem man starten will.
Großer Vorteil: Falls sich Windows mal verabschiedet (was ja immer mal wieder vorkommt), kommt man über die Linuxpartition noch an die Daten ran.
Die Installation ist selbsterklärend. Anzugeben ist nur, wie groß der Festplattenanteil (die Partition) für Linux werden soll, in welcher Zeitzone man sich befindet und ob man proprietäre Software (geschützte Software) mit installieren will. Dabei handelt es sich um Treiber, die man besser mit installiert.
Auch wenn man Linux nicht installiert, ist die DVD wertvoll:
Als Rettungsanker & Airbag, falls Windows abschmiert. Also - aufheben.
Linux in der Schule
1.14     youtube--31p8w7jVo7U
Ubuntu im Schulalltag - ein Vortrag über den Einsatz von Ubuntu am Gymnasium
Linux-Distributionen für die Schule
siehe auch    Linux-Musterlösung
¦¦ 2.17     zorinos-com-education
Tipp:
Speziell für Windows-Umsteiger gibt es eine kostenlose Linux-Distribution, die zudem auch ein bereits vorgefertiges Programmpaket für die Schule enthält, sowie Wine vorinstalliert hat, damit auch Windowsprogramme darauf laufen. Kernel stammt von Ubuntu 16.04 LTS, Updates sind somit für die nächsten Jahre garantiert. Look-and-feel ist an Windows 10 angelehnt.
Das Betriebssystem kann parallel zu einem vorhandenen Windows installiert werden - oder Rechner in Klassenzimmern ermöglichen. Es läuft auch auf älterer Hardware, kostet keine Lizenzgebühren und erlöst den Admin von "Freischalt-Torturen" der Windowswelt.
Vor dem Download wird man zwar aufgefordert, für den Download den Entwicklern einen Betrag zu spenden, man kann diesen über "Custom" jedoch auf null setzen.
Achtung: Schnelle Datenleitung ist empfehlenswert. Es werden 2,5 GB heruntergeladen. Diese ISO-Datei muss man auf eine DVD brennen und damit (von DVD) den Rechner starten, um die Installation durchführen zu können.
BTW1: Es gibt auch eine etwas abgespeckte Distri für ältere Hardware.
BTW2: Linux-Distributionen spielen nicht wie bei Windows nur die Betriebssystem-Updates automatisch ein, sondern es werden ALLE installierten Programme up-to-date gehalten

¦¦ 2.17     edubuntu.org/
Edubuntu basiert auf Ubuntu 14.04 und wird seit 2015 nicht mehr aktualisiert (Informationsstand Juli 2017) Es ist jedoch für ältere Hardware durchaus empfehlenswert - zumal die Distribution drei Varianten enthält - für Primar, Sekundarstufe, sowie für Studenten

¦¦ 2.17     ubuntustudio-org-tour
Ubuntu-Multimedia. Die Distribution für Musiker, Photographen und Künstler.

¦¦ 2.17     en-opensuse-org-openSUSE:Education-Li-f-e
OpenSUSE-Distribution mit Programmpaket für die Schule
Software-Metapackages für Linux-Distris
¦¦ 2.17     blends-debian-org-edu-tasks/
Pakete für Debian-Systeme

Packages für Edubuntu:
ubuntu-edu-preschool - Preschool (
ubuntu-edu-primary - Primary ( ages 6-12) educational application bundle
ubuntu-edu-secondary - Secondary ( ages 13-18) educational application bundle
ubuntu-edu-tertiary - Tertiary ( university level ) educational application bundle ¦¦ 2.17     GCompris
sudo apt-get install gcompris
If you’ve looked into free software for children, you’ve likely come across GCompris. This is a suite of over 100 games and activities for children aged 2-10. The activities are divided up between sections such as “Math”, “Reading”, and “Amusement”. The entire suite is available in the standard repositories of most major Linux distributions

¦¦ 2.17     Sugar Desktop
The good folks working on the One Laptop Per Child effort have come up with a unique, simplified desktop system called Sugar. It was originally designed for their XO laptop series but it can be run on a home PC as well. If you install the complete package (instructions here) you’ll also get the included tools like a paint program, a few games, and some educational activities.

¦¦ 2.17     KDE Education Project
sudo apt-get install kdeedu
The KDE team has also produced a nice collection of educational software. This pack is aimed at an older crowd than GCompris, and includes tools like Kbruch for working learning fractions and Kturtle, a modern implementation of the Logo programming language for kids. To install look for the “kdeedu” package in your distro’s repositories

¦¦ 2.17     Tux Paint
sudo apt-get install tuxpaint
What MS Paint was to many of us growing up, Tux Paint can be to our kids. It’s got all the normal drawing tools (pen, eraser, spraycan, etc) as well as dozens of additional shapes and patterns. It includes far more than MS Paint ever did, and should be a favorite for any young artists in the house. This is another common package that should be in your distro’s standard repositories.

¦¦ 2.17     Tux Typing

sudo apt-get install tuxtype Typing can be a difficult skill to learn (I’ll be honest, I sometimes look at the keys) but fortunately there are software programs out there to help with the job. One such application for kids is Tux Typing, a fun a popular typing tutor game. There are multiple play modes such as “Fish Cascade” (spell the falling words before they fall off screen), “Comet Zap” (quickly type the letter on the incoming comet) and “Lessons” (match what’s on screen without looking at the keys).
Anwendungsprogramme für einzelne Schulfächer
Astronomie

    xephem
    stars
Erforschen Sie den Sternenhimmel
    stellarium
Der Sternenhimmel wird für den gewünschten Tag und Ort berechnet und dargestellt. Klasse...
Bildbearbeitung / Fotobearbeitung

    fotoxx
  GIMP
  Inkscape
CAD / Vektorgraphik
Chemie

    kalzium
  Ghemical - 1.0 - Chemieprogramm zur Modellierung und Berechnung von Moleklen
  fsfeurope.org/projects/education/tgs/tagatschool4
Beschreibung von Ghemical
Deutsch

  GutenbrowserA Project Gutenberg etext reader/downloader.
Geographie

  Gnome Predict - A real time satellite tracking program for GNOME
  GRASS GIS - Geographic Information System
  Pauker A generic flashcard program. Nicht nur für Hauptstädte...
Grafik

    Dia
    Gimagereader (inkl. Tesseract-OCR)
    gscan2pdf
    inkscape
    LibreCAD
    SweetHome-3D
  gimp - Erstellen Sie professionelle Grafiken mit Gimp
    TuxPaint
Groupware PIM

  Evolution
  PHP Groupware
  Mimerdesk
Internet

    Filezilla - FTP-Programm
    Filius
Lernsysteme

  GCompris - A complete educational suite for children from 2 to 10.
    kflashcard (Lernkartei)
    keduca
Mathematik

  kgeo.sf-net - kgeo
    kpercentage
    Euklid
  edu.kde.org/kig/index - Kig
  mit.edu/~ibaran/kseg KSeg
    KMPlot
    gnuplot
  dr.geo - Builds geometric figures
  Kalcul - A math game for children aged 8 to 15
  MathWar - A flashcard math game for kids
Musik/Multimedia

    Audacity (inkl. lame)
    Brasero
    Hydrogen
    Luciole
    Smplayer
  KLearnNotes2 - Software to help learn the names of music notes.
  lilypond - Notensatzprogramm
  musescore - Deutschsprachiges Notensatzprogramm
  Linuxsampler - hat eine kostenlose Riesenbibliothek an Samples
  Sonatina Symphonic Library - sfz-Player für Linux
    roseg
Hören Sie Musik-Dateien mit K – Multimedia – Xmms oder Musik-CDs mit CD-CD-Player
  Rosegarden - Sequencer
  Solfege - als Gehörbildungsprogramm
Office / Textverarbeitung / Tabellenkalkulation

  OpenOffice.org-
  LibreOffice.org-
    Kile auch zum Bearbeiten von Latex-Dokumenten mit K-Büroprogramme-Textverarbeitung
  Gnumeric
    Kspread
  AbiWord
Präsentation

    KPresenter
Schulverwaltung / Zeugnisse / Terminverwaltung

    intime
Stundenplan-Generator-An interactive, graphic school timetable editor
  JAdvisor - A college class scheduler and course planner
    Kronophobia - A Web-based school calendaring system
    LISSARD - A Web-based school administration system built on a flexible PHP framework
    Notenberechnung und Verwaltung -     siehe auch Notengebung und Diagnose
    KOrganizer - Organisieren Sie Ihre Termine mit K-Büroprogramme-Organisation-KOrganizer
    Koha - Complete library system
Security

    Fortres
Software-Entwicklung / Programmierung

    Arduino (inkl. Ardublock)     siehe Technikunterricht
  Bluefish (inkl. tidy-html5 von https://github.com/w3c/tidy-html5)
    idle
    Hex-Editor
    LinAxepad
  nbc (NXC-Kompiler für LEGO-NXT-Roboter) -
    S4A (siehe Scratch)
    SciTE
    Scratch - Eine Entwicklung der "Lifelong Kindergarten-Group" am renommierten MIT. Damit können Kinder intuitiv programmieren - Programmbausteine werden grafisch als Blöcke kombiniert - es können komplexe Spiele programmiert werden. Mit S4A (Scratch for Arduino) lässt sich das Arduino-Board als Schnittstelle zum Steuern und Regeln programmieren     siehe Technikunterricht
    Cog Engine Project - Software for creating simple video games
  JUDO - A Java IDE for Children and Beginning Programmers
  KLogo-Turtle - A LOGO language interpreter for KDE desktops
    QLogic - logische Schaltungen
  tcl - Tcl/Tk
    Kexi - eher für Datenbank-Geschichten
  x11-basic.sourceforge-net - X11-Basic
  www-124.ibm.com/developerworks/oss/sashxb/index - SashXB, JavaScript für lokale Anwendungen
Systemwerkzeuge

    GsmartControl
Verschiedenes / Kunterbunt

    Morsetrainer - Program for learning Morse code
Videoschnitt

    Broadcast2000 - Experimentieren Sie mit Videoschnitt - K– Multimedia - Video
    MainActor
Vokabeltrainer / Wortschatz

    khangman
    klettres
    kmessedwords
    KVocTrainLernen Sie Vokabeln
    kiten
    kverbos (auch spanisch u. a.)
  edu.kde
versch. Lernsoftware (Vokabeltrainer...)(z.B. für Deutsch, Englisch, Französisch, Spanisch,Tschechisch, ...)
    Ksteak Schlagen Sie englische Vokabeln nach
    KThesaurus Suchen Sie sinnverwandte Wörter und allgemeinere Ausdrücke
  software.freshmeat.net/projects/ding
ding
  fsfeurope.org/projects/education/tgs/tagatschool4
  software.freshmeat.net/projects/everest
Everest QDictionary - Dictionary Lookup program with a German-English dictionary -A free multi-language dictionary with 31 dictionaries and over 2,500,000 words
Webdesign

    AllaireHomeSite
  Glimmer
  Quanta
  Amaya
  Bluefish
    Kompozer

  Quanta
Erstellen Sie Webseiten
Wissenschaft

    wxMaxima
10-Finger-Tipptrainer

    Tipp10
  ktouch.sourceforge-net
ktouch (Tastatur)
    KTouch - Touch typing program for KDE
  software.freshmeat.net/projects/pingos_tipptrainer
PingoS Tipptrainer A touch typing trainer (German/English)

"Gebt dem Kaiser, was des Kaisers ist"
Aber keinen Cent mehr.
 
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Steuererklärung 2017
Spezialversion für Lehrer
 
Software / Lernsoftware für Linux (Verzeichnisse)
¦¦ 1.13   Aufsätze:
:
1.13  fsfeurope.org/projects/education/tgs/tgs.de.html

Kolumne über Bildungssoftware, Programmideen und Homepage-Vorstellungen - TUX&GNU@school - Ausgabe 6:
1.13  fsfeurope.org/projects/education/tgs/tagatschool6
unter anderem mit Beschreibungen von
1.13  fsfeurope.org/projects/education/tgs/tagatschool5.de.html
Beschreibung von Tuxpaint

¦¦ 2.15   asymptopia.org/software/tuxmathscrabble
Tux Math Scrabble is a math version of the popular board game for ages 4-40

¦¦ 1.13     debian.org/devel/debian-jr
Deutsche Softwarezusammenstellung für Kids

¦¦ 1.13   tux4kids.alioth.debian
Tux4Kids develops high-quality software for kids, with the goal of combining fun and learning into an irresistable package. Our software is free: you can download it for use at home or onto hundreds of computers in a school. We support all major platforms, including Windows, Macintosh, and Linux/Unix. Our programs are used by people around the globe, and they have been translated into dozens of different languages.TuxMaths, TuxPaint, TuxTyping

¦¦ 1.13     distrowatch.com/table.php?distribution=knoppix
ALLE Linux-Distributionen werden mit der darauf befindlichen Softwarezusammenstellung gelistet. Hier als Beispiel: Knoppix

¦¦ 1.13     dradio.de/dlf/sendungen/computer/181355
Leichter lernen mit freier Software - das Projekt Ilas

¦¦ 1.13   software.freecode
Jede Menge Linux-Software. Sauber nach Rubriken unterteilt. Fast 1000 Lernprogrammer, Multimedia, Grafik, Musik.... Alles mit direktem Link zum Download und Vorschaubild. Einziger Wehrmutstropfen: vorwiegend englischsprachige Programme.

¦¦ 1.13   directory.fsf.org/wiki/Main_Page
Lernprogramme für Linux, sortiert nach: Adult -- Elementary -- Misc -- Online -- Programming -- Secondary -- Typing

¦¦ 1.13   gnu.org/directory
Software für Linux - mehr als 2600 Programme gelistet

¦¦ 1.13     gnu.org/education/education
Lernprogrammverzeichnis

¦¦ 1.13   edu.kde
Homepage des KDE Edutainment Projektes: "We are developing high-quality educational software for the K Desktop Environment."

¦¦ 1.13     linkmatrix
Linksammlung zu Lernsoftware für Linuxsysteme

¦¦ 1.13     linux.de/schulen
Eine Aktion von LINUX.DE zur Förderung des Einsatzes von Linux und freier Software an Schulen. Es stehen mehrere Tausend Linux-Pakete zur Verfügung. Schulen, die sich registrieren lassen, erhalten eine Linux-Distribution (SuSE 7.0 Prof.) kostenlos zugesandt. LINUX.DE ist ein Service für die Linux-Community und alle, die Interesse an Linux und Open Source haben

¦¦ 1.13   linux-for-kids
Linuxsoftware für Kids, Lernprogramme, Games...

¦¦ 1.13     linuxsignpost
Linuxwegweiser

¦¦ 1.13   ofset
OFSET - Organization for Free Software in Education and Teaching

¦¦ 1.13     pingos
"Projekt zur Förderung von Linux in Schulen. Pingos ist das Kommunikationsprojekt einer virtuellen Gemeinschaft. Im ganzen deutschsprachigen Raum stehen versierte Linux-Nutzer bereit, Schulen bei der Einrichtung und Wartung von Linux-Rechnern zu unterstützen..."

¦¦ 1.13     prenzel
Linux in der Grundschule und mehr.

¦¦ 1.13   SchoolForge
"Schoolforge's mission is to unify independent organizations that advocate, use, and develop open resources for primary and secondary education."

¦¦ 1.13     fsub.schule.de/indexf
Freie Software und Bildung e.V. Unterstützung bei Linux, Rechner und Netze, Thin Clients

¦¦ 1.13     seul.org/edu
SEUL/edu is dedicated to furthering the use of Linux and other open resources in education. This covers all aspects of educational uses of Linux, by teachers, parents, and students

¦¦ 1.13   Skolelinux
Homepage von Skolelinux

¦¦ 1.13   sourceforge
Freie Software - Das gigantische Archiv

¦¦ 1.13     tucows.com/linux
Das Linux-Programm-Webverzeichnis von Tocows - Schwerpunkt: Buisiness, Internet und Games

¦¦ 1.13   tux4kids.org/tux4kids
Tux4Kids is an organization dedicated to producing and promoting quality educational software released under Free-Software or other OSI Certified licenses

¦¦ 1.13     uni-koeln.de/themen
Linux/Unix-Software uni-koeln.de/themen/Graphik
Grafiksoftware uni-koeln.de/themen/Graphik/ImageProcessing
Hinweise auf Software zur Bildverarbeitung und (u.a. Postscript-) Konvertierung
 
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Allgemeine Informationen / Howtos / Handbücher / Tutorials
¦¦ 1.13     64-Bit
Schritt-für-Schritt-Anleitungen für Linux, z.B. Einrichten einer Firewall oder eines Web-Servers

¦¦ 1.13     llugb.amsee.de/linuxlinks
Linux-Links

¦¦ 1.13     debian.org/devel/debian-jr
Linux für Kinder von 1 bis 99

¦¦ 1.13     fli4l
fli4l - the one-disk-router, How-to, Download, Wissenswertes über... Dokumentation - Spielregeln - napster - dyndns - ftp-server hinter fli4l - CAPI - Bandbreite aufteilen - CompactFlash-Adapter/Module - etwas zum schmunzeln - Router-Statistik-Erfassung-Auswertung .

¦¦ 1.13     eisfair
.."ein super-simple-aufsetz-Server"

¦¦ 1.13     linux-docu
Linkverzeichnis zu deutschsprachigen Docus und How-To's

¦¦ 1.13     linux-hamburg
Auf dem Server www.linux-hamburg.de finden Sie die Seiten des Linux-Arbeitskreises Hamburg. Die hier erarbeitete Konfiguration ist Grundlage für die Kommunikationsserver in 200 Hamburger Schulen -Auf dieser Website finden Sie Konfigurationsbeschreibungen speziell für den Schulischen Einsatz

¦¦ 1.13     linuxfibel
Eine gut gemachte Einfuehrung in Linux finden Sie hier. Kann man auch als PDF(8MB) downloaden

¦¦ 1.13     linuxforum
Forum zu Linux

¦¦ 1.13     linuxgazette.com/issue77/kollar
Arbeiten mit einem Mini-Linux0

¦¦ 1.13     linuxhilfen
Tipps und How-To's linuxhilfen.org/admin/partition.html#einbind
Einbinden von Win-Partitionen in den KDE-Desktop

¦¦ 1.13     linuxkp
Linux Knowledge Portal - was man schon immer über Linux wissen wollte..

¦¦ 1.13     linuxticker
Aktuelle Infos und Nachrichten rund um das kostenlose Betriebssystem

¦¦ 1.13   lwn
"Linux Daily News is one of my daily stops on the Web. If LWN doesn't have the info you need, they have a link to it. " 0

¦¦ 1.13     oreilly.de/open-books/index
O'Reillys Open Book Projekt. Deutsch- und englischsprachige Online-Bücher zu CGI und Linux

¦¦ 1.13     PlanetPenguin
PlanetPenguin ist ein Zusammenschluss von mehreren deutschen Linuxseiten, die es sich zur Aufgabe gemacht haben, Linuxuser und die die es noch werden wollen schnell mit guten Informationen zu versorgen. Neben eigenen Angeboten wie News, Foren, FAQ und einen Webkatalog soll PlanetPenguin.org auch das Auffinden von Informationen auf den Mitgliedsseiten erleichtern und den Hilfesuchenden schnell zum Ziel führen. Aktuelle Infos und Links !

¦¦ 1.13     prolinux
Infos, Forum, How-to's

¦¦ 1.13     selflinux
Linux-Hypertext-Tutorial, SelfLinux ist entstanden aus dem PingoS-Projekt, das sich für den Support von Linux an Schulen einsetzt.
Inhalt des Tutorials:
Einleitung -- überblick über Linux -- Basiskonzepte für Benutzer -- X-Window-System -- Elementare Systemverwaltung -- Fortgeschrittene Systemverwaltung -- Linux im Netzwerk -- Internet -- Multimedia -- Anwendungs-Software -- Programmierung --

¦¦ 1.13     ba.shuttle.de/rs-schesslitz/programme/squidguard/squidguard
Installation von SquidGuard auf Arktur V3.2t13a

¦¦ 1.13     fask.uni-mainz.de/cafl/linuxfaq/fasklinuxfaq
Eine Art How-to.... :Warum sollte ich mich für Linux interessieren?

¦¦ 1.13     webmin
Webmin-Homepage

¦¦ 1.13     zdnet.de/linux/linux-wc
Online-Unterstützung um das kostenlose Betriebssystem von ZNet
Linux-Distributionen / Downloads
¦¦ 1.13     edubuntu
Auf den Schulbereich optimiertes Ubuntu. Kernkomponenten von Edubuntu sind die Lernprogramme GCompris, Kalzium (KDE), Tux4Kids, der Schooltool Calendar und das Office-Paket OpenOffice.org. Als Arbeitsumgebung kommt, wie auch bei Ubuntu selbst, GNOME zum Einsatz. netzwelt.de/software/6208-edubuntu
Download der deutschen Version

¦¦ 1.13     ftp.gwdg.de/pub/linux
Umfangreich(st)e Sammlung verschiedenster Pinguin-Arten

¦¦ 1.13     ftp.gwdg.de/pub/linux
ftp-Mirror

¦¦ 1.13     kde
Homepage des KDE-Teams mit aktuellen Versionen, Handbüchern und Dokumentationen

¦¦ 1.13     knopper.net/knoppix/#mirrors
Mirrors, auf denen nicht nur Knoppix bereitliegt... ;-)

¦¦ 1.13     knopper.net/knoppix
KNOPPIX ist eine Linux-Version, die ohne Installation von einer bootfaehigen CD-ROM laeuft. Richtig Spass macht macht die Sache mit einem schnellen CD-ROM-Laufwerk und 256 MB Hauptspeicher (eine Festplatte ist nicht erforderlich, kann jedoch benutzt werden)

¦¦ 1.13     suse.de/de/private/download/index
Die Download-Seite von Suse. SUSE bietet die Möglichkeit, SUSE LINUX kostenlos direkt von ftp-Server zu installieren. Hier finden Sie Updates zu allen SUSE LINUX-Versionen (axp, i386, ppc) der letzten zwei Jahre.

¦¦ 1.13     ftp.tu-ilmenau.de/Mirrors
de.debian.org/ -- elsa.de -- europe.datafellows.com/ -- f-prot.com/ -- gnome.org/ -- gnu.org/ -- heise.de/ -- kernel.org/ -- neue-elsa.de/ -- proftpd.org/ -- redhat.com/ -- suse.com/ -- windowmaker.org/ -- xfree86.org/ -- gentoo/ -- knoppix/ -- non-us.debian.org/ -- security.debian.org/
Rubriken
In the manual it said: 'For use with Windows 7, XP, Vista or better.' ..... So I installed LINUX

Übrigenz: Das Seitendesign ist nicht "klicky-bunti-flash-gestylt". Durch den spartanischen Aufbau kann ich die Seiten jedoch ad hoc mit erträglichem Zeitaufwand im Quellcode aktualisieren - und Inhalt ist mir wichtiger als Show. Durch den Verzicht auf Schnickschnack lädt die Website rattenschnell, ist "egal-welcher-Browser-kompatibel" und "mobile-friendly". Viel Erfolg beim Stöbern und ... "don't judge a book by its cover"! .......... Falls du wissen willst, was die Farben vor den Links bedeuten,     guugst du hier

Titel Techniken der Radierung
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Danke für das Interesse - viel Erfolg beim Stöbern! © Wolfgang Autenrieth 2016