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Linux in der Schule

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Linux - Was is'n das? Wo kommt das her?
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Linux hat eine laaaange Vorgeschichte.

Die Entwicklung begann vor mehr als 50 Jahren. Lange bevor ein gewisser Bill Gates das Angebot von IBM erhielt, ein Betriebssystem für den neu entwickelten PersonalComputer zu entwickeln und dieses dann nicht selbst entwickelte, sondern es einem Programmierer abkaufte.

Die Geschichte von Unix nahm ihren Anfang im Jahr 1965, als im Rahmen der „Fall Joint Computer Conference“ einige Aufsätze über ein neu zu erstellendes Betriebssystem namens „Multics“ veröffentlicht wurden, aus dem sich das Betriebssystem Unix entwickeln sollte. Beteiligt waren das MIT, sowie die Firmen General Electric, Bell Labs, Honeywell und IBM. Zu dieser Zeit gab es jedoch noch keine Rechner, die ein derartig komplexes System ausführen konnten. Im Jahr 1969 schrieb der Informatiker Ken Thompson ein Betriebssystem in Assemblersprache für einen PDP-7-Computer, das damals in Anspielung auf das Betriebssystem Multics zum Scherz Unics genannt wurde. Es sollte das Betriebssystem für das Weltraum-Computerspiel Space Travel werden, welches eine Grafikausgabe benötigte, um die Bewegung der Planeten darzustellen.

Ab 1971 wurde Unix erfolgreich im Patentbüro der Bell Labs als Textverarbeitungssystem eingesetzt. Das System war, durch die Umstände bedingt, erstaunlich klein, verglichen mit heutigen Betriebssystemen: Es bestand aus 16 kB Speicher für das System, 8 kB für die Benutzerprogramme, einer 512-kB-Festplatte, und Dateien konnten maximal 64 kB groß werden.

Die Schreibweise UNIX entstand 1974, laut Ritchie aus purer Begeisterung für Kapitälchen: „…we had a new typesetter and troff had just been invented and we were intoxicated by being able to produce small caps.“

Der Einsatz im Patentbüro gab der Gruppe genug Glaubwürdigkeit, damit Unix als Projekt für die Bell Labs interessant wurde und um die Anschaffung einer PDP 11/74 zu rechtfertigen, und die AT&T Unix Systems Group (später: Unix Systems Group) wurde als offizielles Projekt der Bell Labs gegründet.

Der 1956 abgeschlossene Consent Decree verbot AT&T, Muttergesellschaft der Bell Labs, das Betreten neuer Märkte wie des Computermarktes. Aus diesem Grund wurde Unix (in der 1975 aktuellen Version 6) für lediglich den Preis der Datenträger verschiedenen Universitäten zur Verfügung gestellt, mitsamt dem vollständigen Quellcode. 1976 schrieb der australische Professor John Lions ausführliche Kommentare zum Quellcode von Unix-V6, die als 'Lions Book' berühmt wurden.

Besonders beliebt war Unix an der Universität von Kalifornien in Berkeley, wo sofort eine Reihe von Verbesserungen an Unix entwickelt wurden. Als Ken Thompson ab 1976 eine Gastprofessur in der neu gegründeten Informatikabteilung von Berkeley antrat, wurde die Universität endgültig zu einem der wichtigen Zentren der Unix-Entwicklung. Die Universität leistete später wichtige Beiträge zu Unix, wie die Unterstützung von TCP/IP, die später auch in die offizielle Unixversion von AT&T übernommen wurden.

Ab 1977 veröffentlicht die Universität unter Leitung von Bill Joy eine eigene Unixdistribution: Berkeley Software Distribution (BSD).
Im Jahr 1978 wurden bereits über 600 Computer mit UNIX-Betriebssystemen betrieben! (Nebenbei... damals gab es weltweit noch nicht soooo viele Computer. Das war schon ein ansehnlicher Prozentsatz)


Zwischenbemerkung zu Microsoft & Windows
"....IBM benötigte 1980 aufgrund ihres verspäteten Einstiegs in das Homecomputer-Geschäft mit ihrem IBM-PC möglichst rasch ein Betriebssystem und wandte sich an Bill Gates’ Unternehmen. Zunächst wollte Bill Gates von einem Geschäft mit IBM absehen, doch nach einer Besprechung mit Allen wandte Microsoft sich schließlich an IBM und schloss einen Vertrag über 186.000 Dollar für ein Betriebssystem ab, das den Grundstein des Erfolges von Microsoft legte und dessen historische Bedeutung wohl keiner der damals Beteiligten ahnte.

Microsoft kaufte zwei Tage später für 50.000 Dollar von dem Unternehmen Seattle Computer Products das Betriebssystem 86-DOS, eine CP/M-Variante, die während der Entwicklung zunächst noch als QDOS („quick and dirty operating system“) bezeichnet wurde. Den Programmierer Tim Paterson kaufte man gleich mit ein und verpflichtete ihn für Microsoft. QDOS war im Grunde eine Imitation von CP/M und hatte einige Funktionen direkt daraus entnommen. Paterson, Gates und Allen führten unter dem Codename „Project Chess“ allerhand Modifikationen an der Software durch, die dann unter der Bezeichnung MS-DOS an IBM ausgeliefert wurde. Die Änderungen im Betriebssystem sahen vor, dass CP/M Programme unter MS-DOS ausführbar waren, MS-DOS Programme allerdings nicht unter CP/M liefen. Erst nach der Markteinführung entdeckte man bei IBM, dass man eine CP/M-Variante erworben hatte, und zahlte 800.000 Dollar an Digital Research für einen Verzicht auf rechtliche Schritte gegen IBM.

Obwohl die Qualität von MS-DOS deutlich hinter dem Stand der Technik zurückblieb - selbst in Intel-internen Dossiers erntete es nur ein vernichtendes Urteil - wurde der PC, der im Herbst 1981 für knapp 3000 Dollar auf den Markt kam, ein großer Erfolg. Ursache war eine offene Lizenzpolitik von IBM, die auch Fremdherstellern die Produktion des PC gestattete, so dass durch Konkurrenz die Preise fielen, sowie das Bedürfnis der Kunden nach der Etablierung eines Standards, den man am ehesten bei IBM, dem damaligen Marktführer bei Großrechnern, erwartete. Zum Erfolg vom MS-DOS trug auch eine partielle Quellcode-Abwärtskompatibilität zu CP/M bei, die es ermöglichte, gängige Software wie WordStar, dBase II oder auch das BASIC von Microsoft nach wenigen Modifikationen und einer Neuassemblierung auch unter MS-DOS zur Verfügung zu stellen. Dieses Prinzip der kleinen Schritte unter Wahrung der Abwärtskompatibilität wurde aber auch oft kritisiert, weil die technischen Möglichkeiten der Hardware nicht voll genutzt wurden und damit der Fortschritt verzögert wurde...." (zit. nach Wikipedia)

Als Apple und Amiga bereits grafische Oberflächen entwickelt hatten, hinkte Microsoft noch hinterher - und kupferte dann fleißig ab.




1979 wurde schließlich durch AT&T die letzte UNIX-Version mit freiem Quellcode, nämlich UNIX V7, veröffentlicht. UNIX V7 stellt einen Wendepunkt in der Geschichte von UNIX dar, da sich AT&T erstmals in größerem Umfang an einer kommerziellen Vermarktung versuchte.

Microsoft erwarb 1979 eine Unixlizenz und begann unter dem Namen Xenix die Arbeiten an Portierungen unter anderem auf Intel-8086-, Motorola-68000- und Zilog-Z8000-Prozessoren. Auf der Basis von Xenix erstellte Siemens im Jahr 1984 die erste deutsche Unix-Version für Intel-80186-CPUs unter dem Namen Sinix.

Die Universität von Berkeley veröffentlichte 1983 das Betriebssystem 4.2BSD, das Neuerungen wie TCP/IP mit sich brachte.

Mittlerweile zeigte auch die DARPA (das amerikanische Verteidigungsministerium) Interesse an Unix und unterstützte fortan die Entwicklungen in Berkeley finanziell.

Um eine weitere Aufspaltung zu verhindern, wurde das POSIX-Standardisierungsprojekt ins Leben gerufen, das eine einheitliche Schnittstelle für Unix definieren sollte. 1988 wurde schließlich POSIX.1 veröffentlicht (heute auch ein IEEE-Standard unter der Nummer 1003.1).

Die Open Software Foundation wurde 1985 gegründet, teilweise aufgrund der Meinung der Beteiligten, dass der POSIX-Standard AT&T zu stark bevorzugen würde, teilweise auch aufgrund von Befürchtungen, dass AT&T und Sun Microsystems, die ab 1987 kooperieren, den Markt unter sich aufteilen könnten. Gründungsmitglieder der OSF waren unter anderem DEC, Siemens, HP und IBM. Das Konsortium hatte sich zum Ziel gesetzt, ein gemeinsames Unix unter dem Namen OSF/1 zu veröffentlichen. Die Software wurde jedoch bis in die 90er Jahre nicht fertig gestellt.

Gleichzeitig gründete sich Unix International als unmittelbare Reaktion auf die OSF durch Anhänger der AT&T-Linie, wie etwa Olivetti, Unisys und eben AT&T und Sun Microsystems. Ursprünglich 1983 unter dem Namen Bison (dann X/Open) von einer Reihe europäischer Unternehmen wie Bull, Siemens, Olivetti gegründet, um gemeinsame europäische Interessen besser gegen die US-amerikanischen Firmen vertreten zu können

AT&T und UI verbesserten den Programmcode von System V und übernahmen praktisch alle wichtigen Neuerungen aus BSD und Xenix ins System V.

In den späten 1980er Jahren entwickelte Microsoft gemeinsam mit IBM das System OS/2 (später aufgespalten in IBMs OS/2 und Microsoft Windows NT). Da man mit OS/2 (bzw. Windows NT) und Xenix zwei Serverbetriebssysteme im Angebot gehabt hätte, die sich gegenseitig Konkurrenz gemacht hätten, entschied Microsoft 1987, die Rechte an Xenix an die Firma Santa Cruz Operations (kurz SCO, später Tarantella genannt) zu verkaufen, die schon seit 1983 Lizenznehmer von Xenix war.

Die Nichtverfügbarkeit des Quellcodes veranlasste Richard Stallman, 1983 das GNU-Projekt („GNU’s Not Unix“) ins Leben zu rufen. Ziel des Projekts war die Schaffung eines freien Unix-kompatiblen Betriebssystems. Bis 1990 hatte das Projekt alle wesentlichen Teile - inklusive des GNU-C-Compilers (gcc) - entwickelt, jedoch mit Ausnahme des Kernels.

1987 erschien das Lehrsystem Minix, entwickelt von Andrew S. Tanenbaum an der Freien Universität Amsterdam. Minix war ein Unix-Klon mit Mikrokernel, C-Compiler, Texteditor und vielen Kommandos, das als relativ anspruchsloses System auch auf schwacher PC-Hardware lief. Der Quellcode war Teil des Lieferumfangs. Es war zwar kommerziell und proprietär, hatte aber einen sehr niedrigen Preis. Wie vormals Unix diente dieses System vielen als Ausgangspunkt für eigene Experimente.

1991 arbeitete der Student Linus Torvalds an einem Terminalemulator, mit dem er auf einen Universitäts-Computer zugreifen wollte. Mit der Zeit baute er einen Dateisystem-Zugriff und viele andere nützliche Features ein. Bald bemerkte er, dass er mehr als einen Terminalemulator programmierte. Den Quelltext veröffentlichte er in der Newsgroup comp.os.minix als von Minix inspirierten Kernel, der auf einem Intel-386er-PC lauffähig sein sollte. Zuerst sollte sein Projekt Freax heißen. Da der Administrator der Universität ihm als Login für sein FTP-Repository „Linux“ vergab, benannte er das Projekt nach diesem. Im Quelltext der Version 0.01 von Linux kommt noch der Name Freax vor („Makefile für the FREAX kernel“).

Im Januar 1992 stellte Torvalds seine Software unter GNU GPL. Es war nun möglich, Linux in GNU zu integrieren und dies als das erste freie Betriebssystem zu vertreiben. Dieser Schritt machte das System für eine noch größere Zahl von Entwicklern interessanter, da er die Modifizierung und Verbreitung vereinfachte.

Eine weltweite Entwickler- und Nutzergemeinde erstellt eine Vielzahl an weiterer Software und Dokumentation rund um Linux, die die Einsatzmöglichkeiten enorm ausgedehnt haben. Hinzu kommt, dass Hersteller proprietärer Software zunehmend einen Markt bei Linux-Anwendern erkennen und mit der Zeit vermehrt Programme für Linux anbieten. Dabei läuft die Entwicklung schwerpunktmäßig freier Software sowohl in selbstorganisierten Projekten, bestehend aus ehrenamtlichen und bezahlten Entwicklern, als auch in teilweise von Unternehmen unterstützten Stiftungen. Gemein ist allen Modellen, dass sie sich stark über das Internet vernetzt haben und dort ein Großteil der Organisation und Absprache stattfindet.


Heute ist Linux eine ernst zu nehmende Konkurrenz für Windows. Weltweit arbeiten tausende Programmierer an der Verbesserung der verschiedenen "Forks" und Distributionen. Besonders Hochschulen sind stark engagiert, jedoch auch zahlreiche Programmierer, die sich auf diese Weise einen Namen machen und damit bei Firmen ihre Expertise unter Beweis stellen.
Besonders für Schulen ist Linux eine ernst zu nehmende Alternative. Viele Schulen setzen bereits aus Kostengründen das frei verfügbare Office-Paket "Libre-Office" ein. Dieses ist auf beinahe jeder Linux-Distribution bereits als Standardbestandteil enthalten, genauso wie zahlreiche andere Software-Pakete. Für den Schul-Systembetreuer entfallen mit der Installation eines Linux-Systems das umständliche Lizenzgefrickel und die ständige Nachjustierung durch Updates.

Ein Linux-System aktualisiert auf Wunsch automatisch ALLE Bestandteile - schließlich sind alle Teile im Netz kostenfrei abrufbar.

(Den Text habe ich aus verschiedenen Wikipedia-Artikeln zu Unix, DOS, Linux usw. zusammengeschnipselt und durch eigene Bemerkungen ergänzt.)
 
Linux installieren
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Am besten im Zeitungsstand/Kaufhaus die Zeitschrift "LinuxWelt" kaufen. Jeder Ausgabe dieser Zeitschrift liegt eine DVD bei, auf der verschiedene Linux-Distributionen enthalten sind.
Linux läuft dann komplett von DVD - ohne Installation auf der Festplatte. Anschaun. Wenn's gefällt, auf "Installation" klicken und das Ganze landet auf der Festplatte - parallel zur Windows-Installation. Beim Rechnerstart kann man dann jeweils auswählen, mit welchem Betriebssystem man starten will.
Großer Vorteil: Falls sich Windows mal verabschiedet (was ja immer mal wieder vorkommt), kommt man über die Linuxpartition noch an die Daten ran.
Die Installation ist selbsterklärend. Anzugeben ist nur, wie groß der Festplattenanteil (die Partition) für Linux werden soll, in welcher Zeitzone man sich befindet und ob man proprietäre Software (geschützte Software) mit installieren will. Dabei handelt es sich um Treiber, die man besser mit installiert.
Auch wenn man Linux nicht installiert, ist die DVD wertvoll:
Als Rettungsanker & Airbag, falls Windows abschmiert. Also - aufheben.

radiertechnikende_300
Neue und alte Techniken der Radierung und Edeldruckverfahren
Anleitungen, Tipps + Rezepturen online

 
Linux-Distributionen für die Schule
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siehe auch     Linux-Musterlösung
Meine Favoriten
Für ältere 32-Bit-Maschinen (z.B. Centrino Core2 Duo)
:: 2.19  mxlinux-org
Schnell, genügsam, mit Look'n'feel von Windows7 - daher keine Umgewöhnungsbauchschmerzen. Für zügiges Arbeiten genügen ein Core2-Prozessor und 2GB Ram. Bei der Installation die Zeitzone und Ortsangabe auf Berlin, Sprache auf Deutsch setzen, dann sind die Menues bei allen!!! Programmen automatisch richtig konfiguriert. LibreOffice, Firefox und Gimp werden standardmäßig mit installiert.
Installation anstoßen, Basisparameter eingeben, Käffchen trinken. Ich hab' dann noch Scratch, Scribus, Inkscape (mit Sozi-Erweiterung) installiert. Das Image zum Verteilen hat dann knapp 7 GB.
Bei Laptops baue ich dazu die Festpalatten aus und hänge diese mit einem USB-Adapter an den Basislaptop. Dann mit Clonezilla 32 geklont


Besonders tricky ist die "Snapshot"-Funktion von MX-Linux. Hat man ein System nach Wunsch über die Repositories zusammengestellt, kann man dieses als ISO-Image speichern. Damit besitzt man ein Backup und ein Medium, um das System auf beliebige andere Rechner zu klonen. Falls man im ISO-Image mehr als 8 GB liegen hat, speichert man dieses auf einen passenden USB-Stick oder eine externe Festplatte und bootet den zu installierenden Rechner von dort.


MX-Linux baut auf
:: 2.19  antik-linux-comg auf, das ich ebenfalls für geeignet halte - mx gefällt mir jedoch besser. Beide Systeme sind SEHR genügsam

Für 64-Bit-Maschinen gefällt mir
:: 2.17  elementary.io/de/
elementary ist ein schickes System mit dem Loock'n'feel von Apple Mac. Stylish, schnell. Das habe ich in Verbindung mit Edubuntu auf unseren Laptops installiert.
Hier gilt dasselbe wie unten für Zorin beschrieben. Vor dem Download wird man zwar aufgefordert, für den Download den Entwicklern einen Betrag zu spenden, man kann diesen über "Custom" jedoch auf null setzen.
Weitere geeignete und für den Schuleinsatz gedachte Systeme
:: 2.17  zorinos-com-education
Tipp:
Speziell für Windows-Umsteiger gibt es eine kostenlose Linux-Distribution, die zudem auch ein bereits vorgefertiges Programmpaket für die Schule enthält, sowie Wine vorinstalliert hat, damit auch Windowsprogramme darauf laufen. Kernel stammt von Ubuntu 16.04 LTS, Updates sind somit für die nächsten Jahre garantiert. Look-and-feel ist an Windows 10 angelehnt.
Das Betriebssystem kann parallel zu einem vorhandenen Windows installiert werden - oder Rechner in Klassenzimmern ermöglichen. Es läuft auch auf älterer Hardware, kostet keine Lizenzgebühren und erlöst den Admin von "Freischalt-Torturen" der Windowswelt.
Vor dem Download wird man zwar aufgefordert, für den Download den Entwicklern einen Betrag zu spenden, man kann diesen über "Custom" jedoch auf null setzen.
Achtung: Schnelle Datenleitung ist empfehlenswert. Es werden 2,5 GB heruntergeladen. Diese ISO-Datei muss man auf eine DVD brennen und damit (von DVD) den Rechner starten, um die Installation durchführen zu können.
BTW1: Es gibt auch eine etwas abgespeckte Distri für ältere Hardware.
BTW2: Linux-Distributionen spielen nicht wie bei Windows nur die Betriebssystem-Updates automatisch ein, sondern es werden ALLE installierten Programme up-to-date gehalten

:: 2.17  q4os.org
q4os ist ein schlankes System mit dem Loock'n'feel von Windows 95 - daher für Umsteiger gut geeignet. Läuft in der 32-Bit-Variante auch auf älteren Rechnern

:: 2.17  edubuntu.org/
Edubuntu basiert auf Ubuntu 14.04 und wird seit 2015 nicht mehr aktualisiert (Informationsstand Juli 2017) Es ist jedoch für ältere Hardware durchaus empfehlenswert - zumal die Distribution drei Varianten enthält - für Primar, Sekundarstufe, sowie für Studenten

:: 1.19  linuxmuster.net
Ein Serverbetriebssystem, das in Baden-Württemberg speziell für Schulen entwickelt wurde und wird - Linuxclients sind bereits als Rollout vorinstalliert.

:: 1.19  lubuntu-net
Läuft auch auf älterer Hardware fix und stabil. 32-Bit und 64-Bit-Version verfügbar. Installiert auf alten Pentium4-Desktops, die eigentlich zum Entsorgen gedacht waren und die ich nun an Schüler aus weniger wohlhabenden Familien verschenke.

:: 2.17  ubuntustudio-org-tour
Ubuntu-Multimedia. Die Distribution für Musiker, Photographen und Künstler.

:: 2.17  en-opensuse-org-openSUSE:Education-Li-f-e
OpenSUSE-Distribution mit Programmpaket für die Schule

:: 1.19  kde
Homepage des KDE-Teams mit aktuellen Versionen, Handbüchern und Dokumentationen

:: 1.19  knopper.net/knoppix/#mirrors
Mirrors, auf denen nicht nur Knoppix bereitliegt... ;-)

:: 1.19  knopper.net/knoppix
KNOPPIX ist eine Linux-Version, die ohne Installation von einer bootfaehigen CD-ROM laeuft. Richtig Spass macht macht die Sache mit einem schnellen CD-ROM-Laufwerk und 256 MB Hauptspeicher (eine Festplatte ist nicht erforderlich, kann jedoch benutzt werden)
 
Software-Metapackages für Linux-Distris
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:: 2.17  blends-debian-org-edu-tasks/
Pakete für Debian-Systeme

Packages für Edubuntu:
ubuntu-edu-preschool - Preschool
sudo apt-get install ubuntu-edu-preschool

ubuntu-edu-primary - Primary ( ages 6-12) educational application bundle
sudo apt-get install ubuntu-edu-primary

ubuntu-edu-secondary - Secondary ( ages 13-18) educational application bundle
sudo apt-get install ubuntu-edu-secondary

ubuntu-edu-tertiary - Tertiary ( university level ) educational application bundle
sudo apt-get install ubuntu-edu-tertiary


:: 2.17  GCompris
sudo apt-get install gcompris
If you’ve looked into free software für children, you’ve likely come across GCompris. This is a suite of over 100 games and activities für children aged 2-10. The activities are divided up between sections such as “Math”, “Reading”, and “Amusement”. The entire suite is available in the standard repositories of most major Linux distributions

:: 2.17  Sugar Desktop
The good folks working on the One Laptop Per Child effort have come up with a unique, simplified desktop system called Sugar. It was originally designed für their XO laptop series but it can be run on a home PC as well. If you install the complete package (instructions here) you’ll also get the included tools like a paint program, a few games, and some educational activities.

:: 2.17  KDE Education Project
sudo apt-get install kdeedu
The KDE team has also produced a nice collection of educational software. This pack is aimed at an older crowd than GCompris, and includes tools like Kbruch für working learning fractions and Kturtle, a modern implementation of the Logo programming language für kids. To install look für the “kdeedu” package in your distro’s repositories

:: 2.17  Tux Paint
sudo apt-get install tuxpaint
What MS Paint was to many of us growing up, Tux Paint can be to our kids. It’s got all the normal drawing tools (pen, eraser, spraycan, etc) as well as dozens of additional shapes and patterns. It includes far more than MS Paint ever did, and should be a favorite für any young artists in the house. This is another common package that should be in your distro’s standard repositories.

:: 2.17  Tux Typing

sudo apt-get install tuxtype
Typing can be a difficult skill to learn (I’ll be honest, I sometimes look at the keys) but fortunately there are software programs out there to help with the job. One such application für kids is Tux Typing, a fun a popular typing tutor game. There are multiple play modes such as “Fish Cascade” (spell the falling words before they fall off screen), “Comet Zap” (quickly type the letter on the incoming comet) and “Lessons” (match what’s on screen without looking at the keys).
 
Software / Lernsoftware
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Vorschule / Grundschule
  • bambam - Lernprogramm für die Einführung von Computern fürKinder im Alter von 1 bis 3
  • GCompris - Lernsoftware für Kinder im Alter von 2 bis 10
  • KLettres - Lerne das Alphabet
Sprachen / Englisch / Vokabeltrainer
Japanese
  • Kiten - KDE Reference/Study Tool
Mathematik
Geografie
Science
  • LabPlot - Wissenschaftlicher Datenplotter
Chemistry
  • Kalzium - KDE Periodisches System der Elemente
Physics
  • Step - Interaktiver Physiksimulator
Audio / Video / Graphics
Audio Video Graphics
  • Krita - Professionelles freies Malprogram
  • GIMP - Bildbearbeitung - wie Photoshop
  • Inkscape - Vektorgrafik-Editor
  • FontForge - Font editor
  • darktable - Professionelles Bearbeitungsprogramm für digitale Fotos - wie Lightroom
  • RenPy - visual novel editor
Tipptrainer
Programming
  • KTurtle - Move a turtle with code
  • Blockly - Framework für coding with drag and drop blocks
  • Lua - Easybis learn programming language
  • Python - Easybis learn programming language
  • Pygame - Python module für creating Games
  • Processing - Easybis learn programming language für artists
  • Octave - Scientific programming language
Operating Systems
  • GalliumOS - Chromebook alternative operating system based on Ubuntu
  • Ubuntu Studio - live distribution für sampling Audio/Video tools
  • AV Linux - live distribution für sampling Audio/Video tools
  • DebianEdu/Skolelinux - distribution für sampling educational software
  • Debian - Free and open source distribution
  • Ubuntu - Free and open source distribution
  • Trisquel - Free and open source distribution
Productivity
Other
  • OpenBoard - interactive whiteboard für schools and universities

Server

  • Classroom Management Software (CMS)
  • Epoptes - classroom monitor
  • Veyon - classroom monitor
  • Other
  • linuxmuster.net - free all-in-one school server solution (user- and device management)
  • Koha ILS - Open Source Integrated Library System
  • Moodle - learning platform designedbis provide educators, administrators and learners with a single robust, secure and integrated systembis create personalised learning environments
  • ERPNext - ERP / SIS für schools
  • Gibbon - Created by teachers, Gibbon is the school platform which solves real problems encountered by educators every day.
 
Software / Lernsoftware für Linux (Verzeichnisse)
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:: 1.19   fsfeurope.org/projects/education/tgs/tgs.de.html
Kolumne über Bildungssoftware, Programmideen und Homepage-Vorstellungen - TUX&GNU@school - Ausgabe 6:

:: 1.19  fsfeurope.org/projects/education/tgs/tagatschool6
TUX&GNU@school - Ausgabe 6:

:: 1.19  fsfeurope.org/projects/education/tgs/tagatschool5.de.html
TUX&GNU@school - Ausgabe 5:Beschreibung von Tuxpaint

:: 1.19  tuxmathscrabble.de.softonic.com/
Tux Math Scrabble is a math version of the popular board game für ages 4-40

:: 1.19  debian.org/devel/debian-jr
Deutsche Softwarezusammenstellung für Kids für DEBIAN

:: 1.19  github.com/tux4kids?language=c
Tux4Kids develops high-quality software für kids, with the goal of combining fun and learning into an irresistable package. Our software is free: you can download it für use at home or onto hundreds of computers in a school. We support all major platforms, including Windows, Macintosh, and Linux/Unix. Our programs are used by people around the globe, and they have been translated into dozens of different languages.TuxMaths, TuxPaint, TuxTyping

:: 1.19  distrowatch.com/table.php?distribution=knoppix
ALLE Linux-Distributionen werden mit der darauf befindlichen Softwarezusammenstellung gelistet. Hier als Beispiel: Knoppix

:: 1.19  software.freecode
Jede Menge Linux-Software. Sauber nach Rubriken unterteilt. Fast 1000 Lernprogrammer, Multimedia, Grafik, Musik.... Alles mit direktem Link zum Download und Vorschaubild. Einziger Wehrmutstropfen: vorwiegend englischsprachige Programme.

:: 1.19  directory.fsf.org/wiki/Main_Page
Lernprogramme für Linux, sortiert nach: Adult -- Elementary -- Misc -- Online -- Programming -- Secondary -- Typing

:: 1.19  gnu.org/directory
Software für Linux - mehr als 2600 Programme gelistet

:: 1.19  gnu.org/education/education
Lernprogrammverzeichnis

:: 1.19  edu.kde
Homepage des KDE Edutainment Projektes: "We are developing high-quality educational software für the K Desktop Environment."

:: 1.19  linux-for-kids
Linuxsoftware für Kids, Lernprogramme, Games...

:: 1.19  linuxsignpost
Skolelinux: Verzeichnis zu Lernsoftware

:: 1.19  fsub.schule.de
Freie Software und Bildung e.V. Unterstützung bei Linux, Rechner und Netze, Thin Clients

:: 1.19  Skolelinux
Homepage von Skolelinux - Die Schulnetzwerk-Lösung für Alle

:: 1.19  sourceforge
Freie Software - Das gigantische Archiv

:: 1.19  tucows.com/linux
Das Linux-Programm-Webverzeichnis von Tocows - Schwerpunkt: Buisiness, Internet und Games

:: 1.19  uni-koeln.de/themen
Freie Doftware und Linux/Unix-Software
 
Allgemeine Informationen / Howtos / Handbücher / Tutorials
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:: 1.19  64-Bit
Schritt-für-Schritt-Anleitungen für Linux, z.B. Einrichten einer Firewall oder eines Web-Servers

:: 1.19  llugb.amsee.de/linuxlinks
Linux-Links

:: 1.19  debian.org/devel/debian-jr
Linux für Kinder von 1 bis 99

:: 1.19  fli4l
fli4l - the one-disk-router, How-to, Download, Wissenswertes über... Dokumentation - Spielregeln - napster - dyndns - ftp-server hinter fli4l - CAPI - Bandbreite aufteilen - CompactFlash-Adapter/Module - etwas zum schmunzeln - Router-Statistik-Erfassung-Auswertung .

:: 1.19  eisfair
.."ein super-simple-aufsetz-Server"

:: 1.19  linux-hamburg
Auf dem Server www.linux-hamburg.de finden Sie die Seiten des Linux-Arbeitskreises Hamburg. Die hier erarbeitete Konfiguration ist Grundlage für die Kommunikationsserver in 200 Hamburger Schulen -Auf dieser Website finden Sie Konfigurationsbeschreibungen speziell für den Schulischen Einsatz

:: 1.19  linuxjournal.com/
News und Infos

:: 1.19  lwn.net
"Linux Daily News is one of my daily stops on the Web. If LWN doesn't have the info you need, they have a link to it. " 0

:: 1.19  oreilly.de/open-books/index
O'Reillys Open Book Projekt. Deutsch- und englischsprachige Online-Bücher zu CGI und Linux

:: 1.19  prolinux
Infos, Forum, How-to's

:: 1.19  selflinux
Linux-Hypertext-Tutorial, SelfLinux ist entstanden aus dem PingoS-Projekt, das sich für den Support von Linux an Schulen einsetzt.
Inhalt des Tutorials:
Einleitung -- überblick über Linux -- Basiskonzepte für Benutzer -- X-Window-System -- Elementare Systemverwaltung -- Fortgeschrittene Systemverwaltung -- Linux im Netzwerk -- Internet -- Multimedia -- Anwendungs-Software -- Programmierung --

:: 1.19  ba.shuttle.de/rs-schesslitz/programme/squidguard/squidguard
Installation von SquidGuard auf Arktur V3.2t13a

:: 1.19  webmin
Webmin-Homepage

:: 1.19  zdnet.de/linux/linux-wc
Online-Unterstützung und Informationen rund um das kostenlose Betriebssystem
Wikipedia-Artikel
 
Linux in der Schule
≡   anzeigen / ausblenden
1.19  youtube--31p8w7jVo7U
Ubuntu im Schulalltag - ein Vortrag über den Einsatz von Ubuntu am Gymnasium
 

Anwendungsprogramme für einzelne Schulfächer

 
Astronomie
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 xephem

 stars
Erforschen Sie den Sternenhimmel

 stellarium
Der Sternenhimmel wird für den gewünschten Tag und Ort berechnet und dargestellt. Klasse...
 
Bildbearbeitung / Fotobearbeitung
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 fotoxx

 GIMP

 Inkscape
 
CAD / Vektorgraphik
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 qcad QCad

 www.fsfeurope.org/projects/education/tgs/tagatschool6.de.html
Beschreibung von QCad

 OpenScad - 3D Konstruktion ohne Zeichnen

 Slic3r - G-Code Druckvorbereitung für 3D Modelle

 Blender - Sehr umfangreiches 3D Modellierungs- und Animationsprogramm

 Freecad - 3D Modelle zeichnen
 
Chemie
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 kalzium

 Ghemical - 1.0 - Chemieprogramm zur Modellierung und Berechnung von Moleklen

 fsfeurope.org/projects/education/tgs/tagatschool4
Beschreibung von Ghemical
 
Deutsch
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 GutenbrowserA Project Gutenberg etext reader/downloader.
 
Geographie
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 Gnome Predict - A real time satellite tracking program für GNOME

 GRASS GIS - Geographic Information System

 Pauker A generic flashcard program. Nicht nur für Hauptstädte...
 
Grafik
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 Dia

 Gimagereader (inkl. Tesseract-OCR)

 gscan2pdf

 inkscape

 LibreCAD

 SweetHome-3D

 gimp - Erstellen Sie professionelle Grafiken mit Gimp

 TuxPaint
 
Groupware PIM
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  Evolution - Mail + Kalender
  Hilfeseite / Handbuch für Evolution
 
Internet
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 Filezilla - FTP-Programm

 Filius
 
Lernsysteme
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 GCompris - A complete educational suite für children from 2 to 10.

 kflashcard (Lernkartei)

 keduca
 
Mathematik
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 kgeo.sf-net - kgeo

 kpercentage

 Euklid

 edu.kde.org/kig/index - Kig

 KMPlot

 gnuplot

 dr.geo - Builds geometric figures

 Kalcul - A math game für children aged 8 to 15

 MathWar - A flashcard math game für kids
 
Musik/Multimedia
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 Audacity (inkl. lame)

 Brasero

 Hydrogen

 Luciole

 Smplayer

 KLearnNotes2 - Software to help learn the names of music notes.

 lilypond - Notensatzprogramm

  musescore - Deutschsprachiges Notensatzprogramm

 Linuxsampler - hat eine kostenlose Riesenbibliothek an Samples

 Sonatina Symphonic Library - sfz-Player für Linux

 roseg
Hören Sie Musik-Dateien mit K – Multimedia – Xmms oder Musik-CDs mit CD-CD-Player

 Rosegarden - Sequencer
 
Office / Textverarbeitung / Tabellenkalkulation
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 LibreOffice.org-

 Kile auch zum Bearbeiten von Latex-Dokumenten mit K-Büroprogramme-Textverarbeitung

 Gnumeric

 Kspread

 AbiWord
 
Präsentation
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 KPresenter
 
Schulverwaltung / Zeugnisse / Terminverwaltung
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 intime
Stundenplan-Generator-An interactive, graphic school timetable editor

 JAdvisor - A college class scheduler and course planner

 Kronophobia - A Web-based school calendaring system

 LISSARD - A Web-based school administration system built on a flexible PHP framework

 Notenberechnung und Verwaltung -  siehe auch Notengebung und Diagnose

 KOrganizer - Organisieren Sie Ihre Termine mit K-Büroprogramme-Organisation-KOrganizer

 Koha - Complete library system
 
Security
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 Fortres
 
Software-Entwicklung / Programmierung
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 Arduino (inkl. Ardublock)  siehe Technikunterricht

 Bluefish (inkl. tidy-html5 von https://github.com/w3c/tidy-html5)

 idle

 Hex-Editor

 LinAxepad

 nbc (NXC-Kompiler für LEGO-NXT-Roboter) -

 S4A (siehe Scratch)

 SciTE

 Scratch - Eine Entwicklung der "Lifelong Kindergarten-Group" am renommierten MIT. Damit können Kinder intuitiv programmieren - Programmbausteine werden grafisch als Blöcke kombiniert - es können komplexe Spiele programmiert werden. Mit S4A (Scratch für Arduino) lässt sich das Arduino-Board als Schnittstelle zum Steuern und Regeln programmieren  siehe Technikunterricht

 Cog Engine Project - Software für creating simple video games

 JUDO - A Java IDE für Children and Beginning Programmers

 KLogo-Turtle - A LOGO language interpreter für KDE desktops

 QLogic - logische Schaltungen

 Kexi - eher für Datenbank-Geschichten

 x11-basic.sourceforge-net - X11-Basic

 SashXB, JavaScript für lokale Anwendungen
 
Systemwerkzeuge
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 GsmartControl
 
Verschiedenes / Kunterbunt
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 Morsetrainer - Program für learning Morse code
 
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 Broadcast2000 - Experimentieren Sie mit Videoschnitt - K– Multimedia - Video

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Vokabeltrainer / Wortschatz
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ding

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Everest QDictionary - Dictionary Lookup program with a German-English dictionary -A free multi-language dictionary with 31 dictionaries and over 2,500,000 words
 
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 KTouch - Touch typing program für KDE

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PingoS Tipptrainer A touch typing trainer (German/English)

 


 
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